„So is hoid … und ned andas“ – Musikkabarett, lustig, bläd, gscheid und ehrlich,

auf jeden Fall bayerisch!

Die Rosi ist ein bayerisches Original und so a richtige Stianghausratschn. Geboren und aufgewachsen in München interessierte sie sich bereits als Kind für Gedichte. Vor allem die von Eugen Roth haben ihr gefallen. Der Lyriker, geboren und gestorben in Rosis Heimatstadt, nahm nämlich gern die Menschen und ihre Schwächen unter die Lupe. So hat es ihr besonders der 1948 erschienene zweite Band aus seiner „Mensch-Trilogie“ mit seinen „Mensch und Unmensch“-Gedichten angetan. Fasziniert von Roths Stil fing sie mit acht Jahren an, eigene Reime zu schreiben. Als erwachsene Frau verfasste sie Hunderte von Versen und Gstanzln, einfach so, aber auch für spezielle Anlässe. Später kam ihr erstes bayerisches Mundartlied „Da Depp da Nation“; und ihre Familie lachte sich „krumm und bucklad“. Sie wurde angehalten, für Nachschub zu sorgen.

 

„Try me, feel me, tell me“ – Ehrlicher Blues und unglaubliche Stimme!

 

Vor genau fünf Jahren gaben Meena Cryle und ihre Band erstmals ihre Visitenkarte in der Alten Saline ab, und sie ließen ein restlos begeistertes Publikum zurück. Das Versprechen, den Reichenhaller Bluesfans bald wieder einen Besuch abzustatten, wird nun endlich eingelöst.

Für alle Musikliebhaber*innen, die auf ehrliche und authentische Musik stehen, dürfte dieser Samstag wieder ein Pflichttermin sein. „Immer, wenn mich etwas besonders bewegt, setze ich mich hin, greife ich zur Gitarre und singe“, erzählte sie einmal in einem Interview. Dabei strebe sie der Brillanz eines John Lee Hooker und dem Ideenreichtum von Tom Waits nach – in der Tat zwei außergewöhnliche Vorbilder!

 

„Cutting Edge Irish Music“ – Fünf pfiffige Burschen setzen neue Maßstäbe!

Es ist eine lieb gewordene Tradition im Magazin 4, jungen Musiker*innen aus Irland eine Bühne zu bieten. So konnten die einheimischen Musikfans schon Bands wie Beoga (die auch durch ihre Zusammenarbeit mit Ed Sheeran einem internationalen Publikum ein Begriff sind), Goitse, The Outside Track oder zuletzt The Rapparees kennenlernen.

Nun stellen wir Ihnen Cúig vor. Cúig ist gälisch und bedeutet „fünf“ – ein durchaus einleuchtender Name für ein Quintett.

 

„Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre!“ – Die musikalisch-kabarettistische

Lesung geht weiter

Im September 2017 gab’s den ersten Teil, jetzt legt der künstlerische Tausendsassa nach. Andreas Martin Hofmeir, Musiker der Extraklasse, höchst kreativer Kabarettist und Professor am Mozarteum, begeisterte mit seinem ganz speziellen Humor das Reichenhaller Publikum; nun findet seine Lesung eine zeitnahe Fortsetzung.

Im zweiten Teil seines Programms sind es neue Geschichten über die letzten Jahre.

 

„Fuchs-Treff – nix für Hasenfüße!“ – Schlaues Musikkabarett mit Poesie

Der gebürtige Teisendorfer Josef Brustmann ist ein echter kultureller Tausendsassa, der sich darüber hinaus als Objekt- und Installationskünstler einen Namen machte und 2013 in die süddeutsche Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber aufgenommen wurde. Als das achte von neun Kindern einer musikalischen Großfamilie erlernte er früh gleich mehrere Instrumente:  neben Tuba und Kontrabass auch Klavier und Cello. Später war er Musiklehrer an einem Münchner Gymnasium. Bekannt wurde er als Mitglied der Musikkabarettgruppen Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn und Monaco Bagage (bis 2008).

 

Diese Veranstaltung ist ausverkauft!

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli und September waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 5. Das gab es in 14 Jahren Magazin 4-Geschichte tatsächlich noch nie.

 

 Achtung! Diese Veranstaltung findet in der Konzertrotunde im Kurpark statt!

„Faszination Winter“ – Kurzfilme und Projekte ehrgeiziger Sportler!

Stefan Wiebel ist leidenschaftlicher Fotograf und Skifahrer. Neben seinem Job in der Krankenpflege fotografiert er professionell im Studio und in der Natur. Am liebsten reist er in den Norden, um atemberaubende Aufnahmen zu machen. Da er viel gesehen hat, weiß er, wo die schönsten Ecken Skandinaviens zu finden sind. Daneben zeichnet ihn ein untrügliches Gespür für den perfekten Zeitpunkt und die idealen Lichtverhältnisse aus, um die schönsten Aufnahmen zu schießen.

 

„And Metallica for all“ - Metal trifft auf den Superstar und seine Bandkollegen

Sie sind schon eine Weile zusammen unterwegs, die Jungs von Sacarium. Bereits 2001 von Rupert Hagenauer (Leadgitarre) und Michael Regner (Schlagzeug) gegründet und kurz darauf von Tobias Regner (Gesang) und Benjamin Mörtl (Bass) komplettiert, ist das Quartett längst zu einer der begehrtesten Metallica-Tribute-Bands im deutschsprachigen Raum avanciert. Seit kurzem ist Drummer Tom Kocher statt Michael mit dabei.

Mit ihrer explosiven Bühnenshow und der herausragenden Livequalität ihrer Auftritte sorgen die vier Herren für beste Stimmung bei den Metal-Fans. Äußerst beeindruckend ist, wie Tobias Regner mit seiner enormen Ausstrahlung dem Metallica-Frontman James Hetfield auch gesanglich sehr nahekommt.

 

„Faszination Bayern“ – Eine bizarre kabarettistische Entdeckungstour

Seine Kabarett-Trilogie ist von langer Hand geplant. Schon im zarten Alter von sieben Jahren hatte er die Idee dazu, denn das Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried war für den kleinen Maxi enorm bewusstseinserweiternd. Den soliden Grundstock zur weiteren Kabarettausbildung hat dann bezeichnenderweise seine IHK-Lehre zum Bankkaufmann gelegt.

 

Die mittlerweile 6. Auflage von:

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

… ist auch schon wieder ausverkauft. Genauso, wie der 7. Termin im Januar 2019! Nächster Termin: 2. Februar 2019

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli, September und Oktober waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 6. Das gab es in 14 Jahren Magazin 4-Geschichte tatsächlich noch nie. 

 

„Zefix! Der Wolpertinger & Freunde“ – Ein Puppenspiel für Erwachsene

 

Joe Heinrich ist ein Mann mit vielen Talenten. Der gebürtige Mainzer ist Bildhauer und studierter Grafikdesigner. 1996 begann er, als Comicautor und -zeichner zu arbeiten. Legendär sind sein Formel-1-Comic „Bleifuß“ und das Comicalbum „Horst Schlämmer – Rummelhenker Hackepeter“ (für Hape Kerkeling). 2010 startete er seine Karriere als YouTube-Comedian und nuschelnder „Schotte“, bevor er Ende 2011 mit seinen selbst geschaffenen Handpuppen die realen Kleinkunstbühnen der Republik stürmte. Seither hat sich der Wahlmünchner als Komiker, Kabarettist und Puppenspieler einen Namen gemacht. In letzterer Funktion ist er vor allem wegen seiner Auftritte im Bayerischen Rundfunk bekannt. Jeden Donnerstag lässt er im Satiremagazin „quer“ seine Politpuppen als Markus Söder, Ilse Aigner oder Angela Merkel tanzen.

 

„Freedom of Screech“ – Songs voller Respekt, Toleranz und Weltoffenheit

 

Seit 18 Jahren sind die Jungs von Jamaram bereits „on tour“. Sie verschmelzen Reggae, Funk, Ska, Samba und Latin, Balkanbeats und Afrovibes zu einem einzigartigen Groove. Dabei lassen sie sich dabei in keine Schublade stecken und sorgen mit ihrer mitreißenden Liveperformance nun schon in der zweiten Fangeneration für Furore. Schier unermüdlich sind sie auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zu Hause.

 

„Hell“ – Vom Existenzkampf zur visionären Lichtgestalt

Im vergangenen Jahr hatte Michael Altinger viele Gründe zu feiern. Herausragender Anlass war dabei zweifelsohne die Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises (Hauptpreis 2017), aber auch auf sein 25-jähriges Bühnenjubiläum durfte angestoßen werden. Viel hat er erreicht, der ewige Lausbub. Als diplomierter Sozialpädagoge hat er zuerst in diesem Beruf gearbeitet („nicht lange“). Schnell wurde er zum unfreiwilligen Lachtherapeuten ohne Zusatzverdienst, dafür mit ersten Auszeichnungen (u. a. Bayerischer Kabarettpreis, Senkrechtstarter 2001). Inzwischen kann das ehemalige Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft sich und seine Familie durch Jobs auf der Bühne, als Autor für Kollegen oder als Gastgeber im „Schlachthof“ ernähren.

 

„Unwinding Road“ – Deutsche Band meets Irish Folk!

Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Swift as a Swallow“ im Jahr 2014 entwickelte sich die Newcomer-Band Crosswind zu einer ausgesprochen erfolgreichen Formation der deutschen Irish-Folk-Szene. Dank musikalischem Talents, ausgefeilter Arrangements und einer eindrucksvollen Bühnenpräsenz haben sich die vier jungen Musiker*innen aus Nordrhein-Westfalen innerhalb kürzester Zeit einen beachtlichen Ruf erspielt. Das junge Quartett könne sich „an den besten der ‚Originale‘ messen“, urteilte Deutschlands renommiertes Fachmagazin für Folk- und Weltmusik, der „Folker“.

 

„Tanzcafé Memory“ – Ein Solokonzert und viele Geschichten!

Die Reichenhaller Musikfans kennen den Kellner Mathias seit vielen Jahren. Der geborene Niederbayer war bereits 2009 als Support von Weltstar Roger Chapman zu Gast im Magazin 4. Schon damals begeisterte er das Publikum und es verwunderte nicht, dass er im folgenden Jahr auf die Bühne der Alten Saline zurückkehrte, diesmal als Hauptact und mit eigener Band. Sein letztes Konzert in der Kurstadt liegt fast vier Jahre zurück; jetzt dürfen wir ihn endlich wieder bei uns begrüßen.

 

Diese Veranstaltung findet im Theatersaal des Kurgastzentrums statt!

„Wir sind da!“ – A-cappella mit der Nachfolgeband der Wise Guys

Als sich die Band Wise Guys im Juli 2017 nach 27 gemeinsamen Jahren auflöste, waren die A-cappella-Fans landauf, landab untröstlich. Doch seit Dezember, seit eine Gruppe mit „alten“ Bekannten auf Tour und ihr Debütalbum „Wir sind da!“ erschienen ist, ist das Trübsal-Blasen vorbei. Wise-Guys-Kenner wissen natürlich längst von diesem Projekt, da drei der fünf Künstler tatsächlich alte Bekannte sind: Daniel „Dän“ Dickopf, Bariton, Songwriter und -texter, Tenor Nils Olfert und Bass Björn Sterzenbach waren bis zuletzt Mitglieder der „Schlaumeier“ aus Köln. Auch die anderen neuen Sänger der Alten Bekannten sind keine unbeschriebenen Blätter in der Musikszene. Clemens Schmuck ist Sänger und Beatboxer der holländischen Formation iNtrmzzo, Ingo Wolfgarten ist als Keyboarder/Pianist mit Gregor Meyle, aber auch mit einer eigenen Band unterwegs.

 

„Herz über Bluat“ – Neues vom feschen Südtiroler!

In dem kleinen Dörfchen Milland, das am Trametschbach und am Eisack liegt und das eine „Fraktion“ von Brixen bildet, ist Maximilian Hilpold aufgewachsen. Und weil der junge Mann ein bodenständiger und heimatverbundener Mensch ist, bringt er dies in seinem Künstlernamen zum Ausdruck.

Die mittlerweile 7. Auflage von:

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

 

… ist auch ausverkauft.

 

Wir können gar nicht so schnell Tickets drucken, wie Kartenbestellungen für unseren Shootingstar hereinkommen. Der Erfolg von Stefan Schimmel schlägt wirklich alles, was im Magazin 4 jemals stattgefunden hat. Für alle, die bisher keine Gelegenheit hatten, ihn zu sehen, gibt es noch einen weiteren Termin am 2. Februar 2019.

 

„Funk, Soul & Rhythm“ – Live-Musik-Entertainment der Extraklasse!

Tanzmusik auf allerhöchstem Niveau gefällig? - Dann haben wir etwas für Sie! Mit einem Konzert der Band FUNK@LOSOPHY erleben Sie einen musikalischen Abend der Extraklasse.

Sechs international renommierte Profimusiker und -sänger haben sich zusammengetan, um die Philosophie des Funks und des Souls auf der Bühne zu zelebrieren. Dabei werden sie bei ihrem Debüt im Magazin 4 den Groove-Turbo anwerfen.

 

 

„Koan Stress“ – Bayerischer Heimatsound, selbst gemacht und gemütlich!

Seit Anfang 2015 hat sich eine junge Band aus Peiting aufgemacht, rigoros gute Laune zu verbreiten. Rigoros wohl am ehesten im Sinne von hemmungslos. Und so nennt sich die Formation konsequenterweise genau so. In ihrem selbst gemachten bayerischen Heimatsound finden sich Pop, Ska und Hip-Hop im Stil von Django 3000 und LaBrassBanda; sie spielen neben fetzigem Groove auch ruhig-chillige Stücke.

 

„Whiskey in the Jar & Banks of Roses“ – Irish Folk, ehrlich, raubeinig, mitreißend!

Wenn die Stokes in der Alten Saline vorbeischauen, kann man sicher sein, dass ein Abend voller irischer Lieder das Publikum von den Stühlen reißt. Das haben sie ja bereits mehrmals auf eindrucksvolle Weise demonstriert!

Mit viel Liebe zum Detail haben die Musiker ihr außergewöhnliches Repertoire zusammengestellt. Da fehlen romantische Liebeslieder genauso wenig wie deftige Trinklieder. Der frische Mix trägt dazu bei, dass sich die Fans traditioneller irischer Musik von der ersten bis zur letzten Sekunde wohlfühlen.

 

Die 8. Auflage von:

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

… ist noch nicht ganz ausverkauft, trotzdem heißt es: schnell sein.

 

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli, September, Oktober und November 2018 sowie im Januar 2019 waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 8.

 

„Woman don’t lie“ – Mit Leidenschaft und Hingabe den Blues zelebrieren!

Das britische Magazin „Blues & Rhythm“ beschrieb den Chef der Jimmy Reiter Band schon vor Jahren mit folgenden Worten: „Dieser Kerl ist definitiv einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene!“ Bereits lange vor der Gründung der Band im Jahr 2011 war Christoph „Jimmy“ Reiter als Gitarrist in der Formation The Blue Jays des US-Sängers und Bluesharp-Spielers Doug Jay unterwegs. Immer wieder begleitete er auch andere internationale Künstler auf deren Europatourneen.

 

„Von wegen“ – Brillante Liedermacherei trifft Philosophie, Romantik und Satire!

Die Liedermacherei ist in die Jahre gekommen? Von wegen! Denn mit dem jungen Singer-Songwriter Carsten Langner ist sie voll auf der Höhe der Zeit. Mit brillanten Texten und musikalisch auf allerhöchstem Niveau überzeugt der junge Mann aus dem hohen Norden alte Wader-Jünger ebenso wie jugendliche Poetry-Slam-Fans.

„Ich habe deine Lieder wie Gedichte gelesen und mich an deinem perfekten Schreibhandwerk erfreut, so etwas ist selten geworden“, meint kein Geringerer als Reinhard Mey.

 

„Grüner Umweltreferent in weiß-blauer Alpenstadt“ – Der Autor liest aus seinem neuesten Buch!

Der in Ludwigshafen am Rhein gebürtige Pfälzer, seit 1989 wieder in Bad Reichenhall ansässig, hatte in den Jahren 2004 bis 2008 bereits eine dreibändige Autobiografie veröffentlicht (1924-1945 „Grundbolle und andere Schlachten“, 1946-1967 „Am schönsten hat’s die Forstpartie“ und 1966-1989 „Vom Pfälzer zum Oberpfälzer“).

Nun berichtet er über seine Eindrücke als Mitglied im Rat der Kurstadt während der Zeit vom Mai 1997 bis März 2014. Der pensionierte bayerische Staatsforstbeamte war in diesen siebzehn Jahren gleichzeitig gewählter Umweltreferent unter den Oberbürgermeistern Wolfgang Heitmeier und Dr. Herbert Lackner. Mit neunzig Jahren konnte er sich bei seinem Ausscheiden aus dem Gremium mit Recht „Ältester Stadtrat in Bayern“ nennen lassen.

 

„Guns n‘ Roses meets The Beatles“ – Highlights der Pop- und Rockgeschichte!

Seit über dreißig Jahren machen die Herren aus dem Chiemgau gemeinsam Musik. In ihrer Sturm- und Drangzeit sorgten sie als Mac Eumel für Furore. Völlig zu Recht galt ihnen damals der Titel „einheimische Kultband“. So mancher Musikfan aus der Region wird sich mit Freude an diese Vergangenheit erinnern.Mit der Tanzband Rendezvous folgten weitere 24 Jahre des gemeinsamen Musizierens, und auch in dieser Zeit werden einige unserer Gäste auf Hochzeiten oder Faschingsbällen zur Musik dieser Combo getanzt haben.

 

„Man kennt das ja“ – Literarisches Kabarett vom Poetry-Slam-Meister!

Ganz egal, wo auf dem Erdball man sich befindet: Sprache ist immer etwas ganz Besonderes. Ob auf Island, in Schweden oder in Oberbayern: Die Sprache hilft beim Philosophieren über den Tod ebenso wie beim Ausweichen im Interview nach dem Fußballspiel. Es sind die unzähligen Nuancen der Sprache, mit denen sich Alex Burkhard als Poetry-Slammer leidenschaftlich beschäftigt. Doch darüber hinaus beleuchtet der gebürtige Westallgäuer in seinem Kabarettprogramm „Man kennt das ja“ originell und einfallsreich ganz alltägliche Themen, angefangen von Dating-Apps für Hunde, über die Leistungsfähigkeit von Rentieren bis hin zur zunehmenden Unverbindlichkeit der Gesellschaft in dieser Zeit.

 

„Side by Side“ – Italienischer Blues vom Feinsten!

Obwohl Gennaro Porcelli Gitarrist in der Band des berühmten italienischen Cantautore und Rockmusikers Edoardo Bennato ist, tritt er seit vielen Jahren auch mit seiner eigenen Formation Highway 61 auf. Erstmals gastiert der 1981 in Neapel geborene Künstler nun im Magazin 4 der Alten Saline und präsentiert seinen ganz speziellen Blues – made in Italy.

In seiner Heimat gilt er als eines der größten Talente. Sein beeindruckendes Repertoire ist vom Chicago Blues ebenso beeinflusst wie vom New-Orleans-Stil.

 

„Jetz‘ auf gestern 2019“ – Nachdenkliche Lieder mit einem Augenzwinkern präsentiert!

Das Künstlerische wurde Michael Fitz bereits in die Wiege gelegt, als er 1958 in München geboren wurde. Sein Großvater Hans Fitz war Bühnenautor und Schauspieler, Oma Ilse Opernsängerin, Vater Gerd Fitz ein berühmter Volksschauspieler.

Michael Fitz selbst ist seit den 1970er-Jahren immer wieder im Fernsehen präsent. Populär wurde er als Tatort-Kommissar Carlo Menzinger, bis 2007 stets an der Seite von Miro Nemec und Udo Wachtveitl. Auch aktuell lassen ihn Krimis nicht los, zuletzt ermittelte er als Hattinger am Chiemsee und als Hubert Mur in „Die Toten von Salzburg“.

 

„… begins“ – Gypsy Swing, Chanson, Jazz, Pop, Punk & more!

Angetrieben von einer Rhythmusgitarre in Gypsy-Swing-Tradition und einem wuchtigen Bass serviert Fainschmitz aus Wien nach eigenem Bekunden Musik zum Kuscheln und zum wilden Tanz. Mehrsprachige Texte kommen hörbar schräg aus dem Megafon, dazu gibt es eingängige Melodien, die Saxofon, Trompete und Klarinette mal sanft, mal wild ertönen lassen.

 

„La Grange & Sharp dressed man” – Ein Tribut an die zeitlose Musik von ZZ Top!

Falsche Bärte sind nicht so ihr Ding. Das wäre auch etwas zu dick aufgetragen. Die Jungs von 22 Top wollen mit ihrem Konzert der amerikanischen Blues-Rock-Band ZZ Top Tribut zollen, aber nur musikalisch. Optisch haben sich Horst Tolks (Gitarre und Gesang), Mario Mauschitz (Schlagzeug) und Simon Rath (Bass und Gesang) ihre Eigenständigkeit bewahrt. Und das ist auch gut so, denn richtig echte Rauschebärte dieses Ausmaßes haben nur Billy Gibbons und Dusty Hill, und nicht einmal Frank Beard.

 

„A Tribute to Bob“ – Eine Hommage an den Shakespeare der Rockmusik!

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach seinem Debütauftritt in einer New Yorker Kneipe ist die Begeisterung für den fast 78-jährigen Künstler ungebrochen. Bob Dylan hat unsterbliche Songs und Texte geschrieben und die Folk- und Rockmusik beeinflusst wie kein anderer. Für sein poetisches Werk in der amerikanischen Songtradition wurde ihm 2016 als erstem Musiker überhaupt der Literaturnobelpreis zuerkannt. Freilich lässt sich ein Dylan-Auftritt nicht imitieren. Manchmal spricht Bob kein einziges Wort, er spielt kaum ein Konzert so wie das andere und er verändert seine Songs zuweilen bis zur Unkenntlichkeit. Dylan ist Dylan. Und ein Mythos: eigenwillig, genial und unverwechselbar.

 

 Achtung! Diese Veranstaltung findet im Theatersaal des Kurgastzentrums statt!

 „Bayern-Premiere vor Ort“ – BR-Stars und Newcomer auf einer Bühne!

 

Die Brettl-Spitzen im Bayerischen Fernsehen spiegeln ein aktuelles, musikalisches Lebensgefühl im Freistaat wider und zeigen dieses Gefühl in allen Facetten: traditionsbewusst und heimatverbunden, aber auch jung und unverbraucht sympathisch. Nun gibt es die Stars und Newcomer aus der erfolgreichen Sendung auch auf der Kleinkunstbühne zu erleben.