„Rhythm ’n’ Blues de luxe“ – Die Reichenhaller Kultband fetzt wieder!

Man darf die Formation um den Sänger und Trompeter Philipp Treichl ohne Übertreibung längst als Kultband bezeichnen, denn es gibt sie seit fast vierzehn Jahren. In dieser langen Zeit hat sich um die Gruppe eine feste Fangemeinde versammelt, die sich keines ihrer Konzerte entgehen lässt. Niemand steht still, wenn die neun einheimischen Musiker*innen mit „Gimme some lovin‘“ von der Spencer Davis Group loslegen. Der Titel ist zwar über 50 Jahre alt, hat ungeachtet dessen von seiner unmittelbaren Wirkung auf die Tanzbeine aber nichts eingebüßt. Auch mit dem Supercharge-Hit „Are you gonna be my Baby“ oder Songs der kalifornischen Soulband Tower of Power heizen vor allem die Bläser den Zuhörern gewaltig ein. Albert Hauthaler (Posaune), Christine Eckert (Baritonsaxofon), Franz Weber (Trompete) und Max Brunninger (Tenor- und Altsaxofon) sind absolut unverzichtbar für den speziellen R ’n’ B-Sound der Big Band.

 

Wenn der stimmgewaltige Frontman Philipp Treichl, der auch bei der Keller Steff BIG Band, bei den CubaBoarischen 2.0 und bei Lenze & de Buam gigantische Trompetensoli abliefert, dann den Turbo zündet, ist gemeinschaftliches Schwitzen angesagt. Ob mit Funk- und Soulgroove bei „Pick up the Pieces“ von der schottischen Average White Band oder bei Stevie Wonders „Superstition“ – sobald die Bläser durchstarten, läuft der Schweiß auf und vor der Bühne in Strömen. Zwischendurch kann es dennoch recht melancholisch werden, wenn Winnie Saile (Keyboard), Markus Kratzer (Schlagzeug), Maxx Pastötter (Gitarre) und Sebastian Huber (Bass) bei sanften Songs wie Gary Moores „Still got the Blues“ alle Register ihres Könnens ziehen und immer wieder mit feinen Soli glänzen dürfen. Freuen Sie sich auch diesmal auf die ganz großen Kracher wie „Mustang Sally“, „Gangster of Love“, „Soul Man“ und „Johnny B. Goode“.

Als Special Guests sind diesmal der Ausnahmesaxofonist Lee Mayall und die kubanische Sängerin Yinet Rojas (Frontfrau der CubaBoarischen 2.0) mit dabei. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt! Denn das Online-Musikmagazin laut.de beschreibt die Lieblingsnummern von TBC nämlich so: „Wenn der Hip-Hop Protest ist und der Soul für die Liebe steht, dann ist R ’n’ B der reine Sex.“ 

 

Vorverkauf:      17 EUR (Stehplatz)

Abendkasse:    20 EUR (Stehplatz)

 

Beginn:            20.00 Uhr

Einlass:            19.00 Uhr

 

Ihr direkter Link zum Ticket:

https://www.ticket-scharf.de/AlleArtikel.html?View=AlleArtikel&SYS_PRP03_00_ID=217017