„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat

zwischen Schwer- und Übermut

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni und Juli waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 4. Das gab es in 14 Jahren Magazin 4-Geschichte tatsächlich noch nie.

 

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

 

Die Nachfrage nach Karten ist vor allem aufgrund des wunderbaren Erfolgs beim Debüt am 28. April ungebrochen. Deshalb haben wir (Stefan & das Team des Magazin 4) spontan beschlossen, einen weiteren Zusatztermin anzubieten.

Wir freuen uns weiterhin sehr über Ihr Interesse und wünschen uns auch für diesen Abend im Sommer ein volles Haus!

 

„Hell“ – Vom Existenzkampf zur visionären Lichtgestalt

Im vergangenen Jahr hatte Michael Altinger viele Gründe zu feiern. Herausragender Anlass war dabei zweifelsohne die Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises (Hauptpreis 2017), aber auch auf sein 25-jähriges Bühnenjubiläum durfte angestoßen werden. Viel hat er erreicht, der ewige Lausbub. Als diplomierter Sozialpädagoge hat er zuerst in diesem Beruf gearbeitet („nicht lange“). Schnell wurde er zum unfreiwilligen Lachtherapeuten ohne Zusatzverdienst, dafür mit ersten Auszeichnungen (u. a. Bayerischer Kabarettpreis, Senkrechtstarter 2001). Inzwischen kann das ehemalige Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft sich und seine Familie durch Jobs auf der Bühne, als Autor für Kollegen oder als Gastgeber im „Schlachthof“ ernähren.

 

„Freedom of Screech“ – Songs voller Respekt, Toleranz und Weltoffenheit

 

Seit 18 Jahren sind die Jungs von Jamaram bereits „on tour“. Sie verschmelzen Reggae, Funk, Ska, Samba und Latin, Balkanbeats und Afrovibes zu einem einzigartigen Groove. Dabei lassen sie sich in keine Schublade stecken und sorgen mit ihrer mitreißenden Liveperformance nun schon in der zweiten Fangeneration für Furore. Schier unermüdlich sind sie auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zu Hause.

 

„Zefix! Der Wolpertinger & Freunde“ – Ein Puppenspiel für Erwachsene

 

Joe Heinrich ist ein Mann mit vielen Talenten. Der gebürtige Mainzer ist Bildhauer und studierter Grafikdesigner. 1996 begann er, als Comicautor und -zeichner zu arbeiten. Legendär sind sein Formel-1-Comic „Bleifuß“ und das Comicalbum „Horst Schlämmer – Rummelhenker Hackepeter“ (für Hape Kerkeling). 2010 startete er seine Karriere als YouTube-Comedian und nuschelnder „Schotte“, bevor er Ende 2011 mit seinen selbst geschaffenen Handpuppen die realen Kleinkunstbühnen der Republik stürmte. Seither hat sich der Wahlmünchner als Komiker, Kabarettist und Puppenspieler einen Namen gemacht. In letzterer Funktion ist er vor allem wegen seiner Auftritte im Bayerischen Rundfunk bekannt. Jeden Donnerstag lässt er im Satiremagazin „quer“ seine Politpuppen als Markus Söder, Ilse Aigner oder Angela Merkel tanzen.

 

„Faszination Bayern“ – Eine bizarre kabarettistische Entdeckungstour

Seine Kabarett-Trilogie ist von langer Hand geplant. Schon im zarten Alter von sieben Jahren hatte er die Idee dazu, denn das Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried war für den kleinen Maxi enorm bewusstseinserweiternd. Den soliden Grundstock zur weiteren Kabarettausbildung hat dann bezeichnenderweise seine IHK-Lehre zum Bankkaufmann gelegt.

 

„And Metallica for all“ - Metal trifft auf den Superstar und seine Bandkollegen

Sie sind schon eine Weile zusammen unterwegs, die Jungs von Sacarium. Bereits 2001 von Rupert Hagenauer (Leadgitarre) und Michael Regner (Schlagzeug) gegründet und kurz darauf von Tobias Regner (Gesang) und Benjamin Mörtl (Bass) komplettiert, ist das Quartett längst zu einer der begehrtesten Metallica-Tribute-Bands im deutschsprachigen Raum avanciert. Seit kurzem ist Drummer Tom Kocher statt Michael mit dabei.

Mit ihrer explosiven Bühnenshow und der herausragenden Livequalität ihrer Auftritte sorgen die vier Herren für beste Stimmung bei den Metal-Fans. Äußerst beeindruckend ist, wie Tobias Regner mit seiner enormen Ausstrahlung dem Metallica-Frontman James Hetfield auch gesanglich sehr nahekommt.

 

„Fuchs-Treff – nix für Hasenfüße!“ – Schlaues Musikkabarett mit Poesie

Der gebürtige Teisendorfer Josef Brustmann ist ein echter kultureller Tausendsassa, der sich darüber hinaus als Objekt- und Installationskünstler einen Namen machte und 2013 in die süddeutsche Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber aufgenommen wurde. Als das achte von neun Kindern einer musikalischen Großfamilie erlernte er früh gleich mehrere Instrumente:  neben Tuba und Kontrabass auch Klavier und Cello. Später war er Musiklehrer an einem Münchner Gymnasium. Bekannt wurde er als Mitglied der Musikkabarettgruppen Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn und Monaco Bagage (bis 2008).

 

„Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre!“ – Die musikalisch-kabarettistische

Lesung geht weiter

Im September 2017 gab’s den ersten Teil, jetzt legt der künstlerische Tausendsassa nach. Andreas Martin Hofmeir, Musiker der Extraklasse, höchst kreativer Kabarettist und Professor am Mozarteum, begeisterte mit seinem ganz speziellen Humor das Reichenhaller Publikum; nun findet seine Lesung eine zeitnahe Fortsetzung.

Im zweiten Teil seines Programms sind es neue Geschichten über die letzten Jahre.

 

„Cutting Edge Irish Music“ – Fünf pfiffige Burschen setzen neue Maßstäbe!

Es ist eine lieb gewordene Tradition im Magazin 4, jungen Musiker*innen aus Irland eine Bühne zu bieten. So konnten die einheimischen Musikfans schon Bands wie Beoga (die auch durch ihre Zusammenarbeit mit Ed Sheeran einem internationalen Publikum ein Begriff sind), Goitse, The Outside Track oder zuletzt The Rapparees kennenlernen.

Nun stellen wir Ihnen Cúig vor. Cúig ist gälisch und bedeutet „fünf“ – ein durchaus einleuchtender Name für ein Quintett.

 

„Try me, feel me, tell me“ – Ehrlicher Blues und unglaubliche Stimme!

 

Vor genau fünf Jahren gaben Meena Cryle und ihre Band erstmals ihre Visitenkarte in der Alten Saline ab, und sie ließen ein restlos begeistertes Publikum zurück. Das Versprechen, den Reichenhaller Bluesfans bald wieder einen Besuch abzustatten, wird nun endlich eingelöst.

Für alle Musikliebhaber*innen, die auf ehrliche und authentische Musik stehen, dürfte dieser Samstag wieder ein Pflichttermin sein. „Immer, wenn mich etwas besonders bewegt, setze ich mich hin, greife ich zur Gitarre und singe“, erzählte sie einmal in einem Interview. Dabei strebe sie der Brillanz eines John Lee Hooker und dem Ideenreichtum von Tom Waits nach – in der Tat zwei außergewöhnliche Vorbilder!

 

„So is hoid … und ned andas“ – Musikkabarett, lustig, bläd, gscheid und ehrlich,

auf jeden Fall bayerisch!

Die Rosi ist ein bayerisches Original und so a richtige Stianghausratschn. Geboren und aufgewachsen in München interessierte sie sich bereits als Kind für Gedichte. Vor allem die von Eugen Roth haben ihr gefallen. Der Lyriker, geboren und gestorben in Rosis Heimatstadt, nahm nämlich gern die Menschen und ihre Schwächen unter die Lupe. So hat es ihr besonders der 1948 erschienene zweite Band aus seiner „Mensch-Trilogie“ mit seinen „Mensch und Unmensch“-Gedichten angetan. Fasziniert von Roths Stil fing sie mit acht Jahren an, eigene Reime zu schreiben. Als erwachsene Frau verfasste sie Hunderte von Versen und Gstanzln, einfach so, aber auch für spezielle Anlässe. Später kam ihr erstes bayerisches Mundartlied „Da Depp da Nation“; und ihre Familie lachte sich „krumm und bucklad“. Sie wurde angehalten, für Nachschub zu sorgen.

 

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

Aufgrund der gigantischen Nachfrage von Karten für diese Veranstaltung, haben wir (das Team des Magazin 4 und Stefan Schimmel) beschlossen, einen Zusatztermin anzubieten. Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und wünschen uns auch für diesen Abend im Frühsommer ein volles Haus!

 

„Groove and Soul“ – Vater und Tochter gemeinsam auf Tour

Dreimal war Wally Warning in der Alten Saline zu Gast, zuletzt im Sommer 2014. Er brachte durch seine Musik karibisches Flair aus seiner Heimat Aruba mit ins Magazin 4. Seine Tochter Ami durfte schon als Kind bei seinen Auftritten dabei sein. Anfangs nur im Backstagebereich, als Teenager vor vier Jahren dann mit auf der Bühne. Bei ihrem Debüt in der Kurstadt konnte sie das Publikum restlos begeistern.

 

„Let’s music“ – Ambitionierte Nachwuchstalente auf einer großen Bühne!

Den musikalischen Nachwuchs auch jenseits der Klassik mit vielfältigsten Angeboten zu fördern, hat sich ein engagiertes Team von Musiklehrerinnen und Musiklehrern zur Aufgabe gemacht. Seit nunmehr sechzehn Jahren ist das Musikzentrum mc-music.org eine fixe Größe im Kulturleben der Stadt Freilassing, und auch die Filiale in Bayerisch Gmain wuchs in den letzten Jahren zu einer festen Einrichtung heran. Zudem darf man das jährliche Konzert im Magazin 4 inzwischen als Traditionsveranstaltung bezeichnen – das Interesse der Zuhörer ist dabei von Jahr zu Jahr gewachsen und erfreut die Nachwuchstalente und ihre Lehrkräfte gleichermaßen.

 

„Noche Latino Vol. 10” – Pure Leidenschaft für den Rhythmus!

Die Los Chicos bereichern das Kulturangebot im Magazin 4 schon von Anfang an. Und wenn die Musiker an diesem Abend die Bühne betreten, sind sie bereits zum zehnten Mal zu Gast in der Alten Saline – absoluter Rekord! Ihr Adventskonzert im Cultino hat ebenfalls bereits eine zehnjährige Tradition. Doch viele Fans wollen die Los Chicos zusätzlich wieder einmal im Magazin 4 bei sommerlichen Temperaturen erleben. Diesen Wunsch erfüllen wir nur zu gerne!

 

„Jumpin’ Rockin’ Rhythm” – Eine groovige musikalische Zeitreise

Als G.M. & The Bluesbusters vor fast genau drei Jahren erstmals zu Gast im Magazin 4 waren, ist der berühmte Funke sofort auf das Publikum übergesprungen. Mit ihrem Liveprogramm sorgten die fünf ambitionierten Musiker aus dem Chiemgau für beste Laune unter den heimischen Bluesfans.

 

„Dea ma wos ma woin!“ – Neue Ideen vom Mann am Kontrabass

Michael Unfried Fenzl, ehemals Kontrabassist bei Django 3000, startete mit der fetzigen Single „Dea ma wos ma woin!“ sein neues Soloprojekt. Und wie im Titel seines Songs angekündigt, setzte er auch kurzerhand um, was er will und was er am besten kann: Musik machen, bis die Saiten glühen. Bei FENZL wird gerockt, bis jeder Zweifel in Grund und Boden getanzt ist. Schnell wird hier klar: FENZL ist die Inkarnation des Indie-Rocks in Bayern.

„A Tribute to AC/DC“ – Knochentrockener Sound und eine schweißtreibende Bühnenshow

Nach ihrem fulminanten Debüt im Magazin 4 im Herbst des vergangenen Jahres war dem Team des Sternenzeltvereins sofort klar: Diese Band muss die Gemäuer der Alten Saline wieder rocken, und zwar so schnell wie möglich. Deshalb freuen wir uns ganz außerordentlich, dass uns die Big Balls aus Stuttgart den Frühsommer mit einer heißen Rocknacht versüßen werden!

„Kubanische Impressionen“ – Lieder voller Melancholie und Leidenschaft

In ihren lyrischen Liedern erzählen der österreichische Gitarrist Heli Punzenberger und die kubanischen Geschwister Marieta und Javier Veliz von Liebe, Melancholie, Rebellion, ausgelassener Lebensfreude, kurz, von Geschichten, die das Leben schreibt. Seit vielen Jahren bereichert das Trio die deutsch-österreichische Musikszene. In den „Soneando a tres“, den kubanischen Impressionen, treffen Lateinamerika und Europa aufeinander, begegnen sich Habanera und Walzer im Zwei- und Dreivierteltakt. Harmonisch und wohlklingend gelingt dem Ensemble Macubaja eine wunderbare „Fiesta Latina“. Denn es ist ein ganz besonderer Zauber, der in diesen Klängen steckt. Traumhafte Balladen, Lieder von Sand und Sonne, von Sinnlichkeit und Sehnsucht, von Licht, das den Schatten vertreibt.

„Neie Liada, oide Hits“ – Ein neues Album und österreichische G’schichtn

Vor fast genau zwei Jahren gaben drei Herren aus Österreich ihr gemeinsames Debüt im Magazin 4 und konnten ihre Zuhörer auf ganzer Linie überzeugen:

Georg „Schurl“ Laube, seines Zeichens begnadeter Liederschreiber, an seiner Seite Stefan Schubert – seit Langem u. a. als Stubnblues-Gitarrist mit Willi Resetarits auf Tour – und Alex Meik, das Genie schlechthin am Kontrabass. Schubert und Meik sind dem Publikum zudem als „The Godfathers of Advent“ in der winterlich-kultigen „Schnöden Bescherung“ (zusammen mit Schauspieler Edi Jäger) bekannt.

„Play it all Night long“ – Ein Fest für Bluesfans!

Er ist wohl der britischste aller Münchner, hat seine Herkunft immer „gepflegt“ und gilt für viele Musikkenner bereits als lebende Legende des Blues: Nick Woodland, geboren 1951 in London. Waren früher Alexis Korner, Eric Clapton, John Mayall und Peter Green seine Vorbilder, ist er inzwischen selbst Vorbild für andere Künstler. Längst hat er den Job als Studiomusiker im Hintergrund gegen grelles Rampenlicht getauscht und ist dennoch bescheiden und zurückhaltend geblieben.

 

„AustroFolk“ – Das neue Projekt vom Billi Jean aus Österreich

Bei seinem Debüt in der Alten Saline im Februar 2017 war das Publikum schlichtweg aus dem Häuschen. Schauspieler, Sänger und Kabarettist Stefan Leonhardsberger, damals begleitet von seinem kongenialen Kollegen Martin Schmid, kreierte mit seinem „Da Billi Jean is ned mei Bua“ ein Gesamtkunstwerk aus Musikalität, Wortwitz, Gestik und Mimik.

Nun kommt der Künstler mit einem neuen Projekt zurück ins Magazin 4. Es sind die Pompfüneberer, die ihn als Frontmann bei diesem Auftritt begleiten: Uli Fiedler am Bass, Mick Lopac an der Gitarre, Stefan Gollmitzer am Schlagzeug und erneut Martin Schmid, diesmal am Banjo.

 

„Altmodisch“ – Heimatsound mit Tiefgang zwischen Pop und Wirtshausmusik

Alles begann bei Pam Pam Ida mit einem „Gockl“ und einem schrägen Musikvideo. Im November 2015 avancierte die Band aus Sandersdorf im Altmühltal zum Geheimtipp in der Heimatsound-Szene. Danach ging es Schlag auf Schlag: Von den Hörern des Bayern3-Kultmoderators Matthias Matuschik wurde sie zu „Matuschkes Liebling des Jahres 2015“ gewählt und machte Furore im Internet. Seit Anfang 2017 gibt es den Pam-Pam-Ida-Sound nun auch live zu hören.

„Scorched Earth Policy: Deluxe“ – Ein Liederzyklus über das Südstaaten-Leben

Geboren und aufgewachsen in Louisiana ist David John Legg, wie Brother Dege (sprich „deej“) mit bürgerlichem Namen heißt, ein echtes Südstaaten-Gewächs. Der Gitarrist aus Lafayette überzeugt seit vielen Jahren mit Delta Blues, in den er Southern Rock, Indiependent- und Psychedelic-Elemente einfließen lässt. Die Stimme des Musikers mit irischen und indianischen Wurzeln und Cajun-Roots klingt unglaublich authentisch. Seine Lieder handeln meist von den dunklen Seiten des Lebens und von den Missständen, die er anprangert. In seiner Heimat ist er nämlich nicht nur ein preisgekrönter Künstler mit insgesamt zehn veröffentlichten Alben, sondern auch Buchautor und Journalist.

 

Achtung - ausverkauft! Bitte beachten Sie den Zusatztermin am Freitag, 08.06.2018

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat

zwischen Schwer- und Übermut

Der Comedian stellt klar: „Das ist Kabarett“. Und ein Kabarett-Kenner würde sich energisch wehren und „Comedy“ dazu sagen. So liegt in diesem Fall die Fusion nahe: Comedy-Kabarett.

Der zum Start des Kartenvorverkaufs 46- und an der Abendkasse 47-jährige Stefan Schimmel gibt bei seinem Magazin 4-Debüt unumwunden zu, dass „er gern anders als die andern wär“. Und schon allein die Tatsache, dass er aus Bad Reichenhall stammt, zwingt ihn zum Spagat zwischen Schwer- und Übermut.

 

„The Flowers of Red Hill“ – Irisch-keltische Musik der Extraklasse

Die Irish-Folk-Fans unter den Magazin 4-Gästen wissen es seit vielen Jahren: Die jungen Iren haben die traditionelle Musik ihres Heimatlandes wieder für sich entdeckt und interpretieren diese selbstbewusst und eigenständig. Das hat nur noch wenig mit sentimentaler Nostalgie zu tun, knüpft die jüngere Generation mit ihren Songs doch direkt an die gesellschaftskritischen Texte ihrer Väter und Großväter an. Auch in der Alten Saline hat inzwischen eine Vielzahl dieser jungen irischen Bands ihre Visitenkarte abgegeben und stets ein begeistertes Publikum hinterlassen.

 

„Saumensch – bist du gut oder böse?“ – eine Rock Comedy

Dass Nepo Fitz auf der Bühne immer Vollgas gibt und zudem richtig witzig ist, das hat sich in der Kleinkunstszene und auch in der Kurstadt längst herumgesprochen. Immerhin war der jüngste Spross der Künstlerfamilie Fitz inzwischen schon dreimal zu Gast in der Alten Saline. Doch Nepo „nur“ als Komödianten zu bezeichnen, würde dem Ausnahmekünstler nicht gerecht. Denn der ausgebildete Schauspieler und hervorragende Musiker hat viele Talente.

 

„… liest“ – Ein überraschender Abend für Literaturliebhaber

Hacke liest – aber was liest er denn eigentlich? – Nun, wer hier eine genaue Inhaltsangabe erwartet, für den ist dieser Informationstext an dieser Stelle beendet. Die anderen, die genauso spontan sind wie Axel Hacke, können weiterlesen.

 

 

Der BR hat bei uns gefilmt! Der Bericht von Traudi Siferinger wird in der Sendung "Zwischen Spessart & Karwendel"

am Samstag, den 14.04.2018 um 17.45 Uhr ausgestrahlt!

 

"Das bayerische Familien-Muhsical vom Muht und Glück haben“

Was macht eine Kuh, wenn ihr das ständige „Grasen, Fressen und Milli geben“ zu langweilig wird? Na klar, sie sucht sich eine Freizeitbeschäftigung. „I geh heut no ins Kino!“, sagt die Kuh zu den anderen Kühen. Die halten sie für verrückt und lachen nur, aber die Kuh ist schlau und schafft es, aus der Weide auszubrechen.

 

„Springtime in Paris & Summer in L.A.“ – Der Saitenmagier gibt sich die Ehre!

Seine Biografie ist ungewöhnlich. Geboren 1951 im ehemaligen Jugoslawien als Zlatko Manojlovic hat sich Zed Mitchell schon in jungen Jahren als Profimusiker einen Namen gemacht. Mit seinem virtuosen Gitarrenspiel überzeugte er bereits in den 1970er und 80er-Jahren in seiner alten Heimat die Fans, spielte in den bekanntesten Bands des Landes.

 

 

„Whole Lotta Love & Stairway to Heaven“ – Ein Denkmal für Led Zeppelin!

Frontmann Robert „Bogi“ Bogenberger aus Regensburg hat einen verdammt schwierigen und extrem anstrengenden Job. Denn bei ZEP besetzt er den Posten von Robert Plant. Und Mr. Plant, dessen Stimme zumeist hoch und kreischend klingt, ist alles andere als einfach zu interpretieren.

 

„Gipsy-Jazz aus Wien“ – Höchste Musikalität und ein fulminanter Rhythmus

Joschi Schneeberger nimmt bereits seit vielen Jahren eine Ausnahmestellung unter den österreichischen Jazzmusikern ein. Als Kontrabassist in den verschiedensten Formationen ist er schon lange ein gefragter Künstler. In seinem musikalischen Portfolio finden sich deshalb so illustre Namen wie Till Brönner, Harri Stojka oder Häns’che Weiss. In Reichenhall ist er längst kein Unbekannter mehr. Im Trio von Sohn Diknu, aber auch mit seinem Sextett, war er bereits zu Gast in der Alten Saline.

 

„Burning Blues“ – Blues- & Roots-Musik von der amerikanischen Westküste

Seit vielen Jahren genießt Kirk Fletcher den Ruf als einer der herausragendsten Livekünstler der internationalen Bluesszene. Sein virtuoses Spiel lässt ihn mit seiner Gitarre verschmelzen; seine Stimme garantiert Gänsehautfeeling. Kirks einzigartiger Stil, Blues- und Roots-Musik zu zelebrieren, fasziniert Fans und Kollegen aus aller Welt. Er schafft es meisterlich, in seine Stücke erfrischend moderne Komponenten einzubauen und trotzdem absolut authentisch zu bleiben.

 

 

„So samma hoid!“ – Noch einmal bayerisch-neurotische Lebensmusik aus Rosenheim

Witzig und leichtfüßig nehmen die Neurosenheimer mit ihren bayerischen Texten und der dazu passenden handgemachten Musik ihre eigenen Neurosen und die ihrer Mitmenschen augenzwinkernd auf den Arm. Dass sie dabei ihre Zuhörer zum Nachdenken anregen, ist durchaus gewollt.

Bei ihrem Debüt im Magazin 4 im Sommer 2016 hat die „lustige Weibertruppe mit Tuba-Mann“ das Publikum restlos begeistert. Für uns ein sehr guter Grund, das Quartett wieder in die Alte Saline einzuladen.

 

 

„Die Vintage-Krassomaten“ – Jazz, Funk, Blues & Gospel im Retrosound

Die Jungs von Organ Explosion sind voller Leidenschaft für Instrumente und analoge Soundkästchen aus der Generation ihrer Großeltern. Sie haben sie entstaubt, neu verlötet und dazu kräftig in die Tasten gegriffen. Und wohl wissend, dass man das musikalische Rad nicht ständig neu erfinden kann, hat das explosive Trio gleich die Retroecke gestürmt. Vor allem die sagenhafte Hammondorgel B3, das Wurlitzer Electric Piano und die mythischen Moogs haben es der Band angetan.

 

 

„Oldies & Goldies” – Immergrüne Rocksongs aus fünf Jahrzehnten

Seit mehr als 50 Jahren stehen die Musiker der Inzeller Kultband The Hurricanes auf der Bühne. Gegründet 1962 von Walter Veitinger und Leo Brunner, gibt es sie genauso lange und ausdauernd wie die Rolling Stones. Nach einem Auftritt im „ARD Talentschuppen“ schien auch für The Hurricanes der Weg für den internationalen Durchbruch geebnet. Auftritte in nah und fern standen auf der Tagesordnung, Groupies kreischten und reisten der Band hinterher. Auch wenn es letztlich anders kam und aus der großen internationalen Karriere nichts wurde, für Bandleader und Sologitarrist Walter Veitinger steht fest: „Weil wir nie Profimusiker waren, haben wir auch heut' noch Spaß an der Sache!“.

 

 

„Die spinnen, die Römer“ – 500 Jahre ökumenisches Kirchenkabarett

Anno 1979 standen die Freizeitkabarettisten von Das Weißblaue Beffchen, alle ausschließlich evangelische Pfarrerinnen und Pfarrer, in Nürnberg erstmals auf einer Bühne. Bei ihrem Debüt auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag ernteten sie so viel Beifall, dass sie seither regelmäßig in Gemeinden und auf Kirchentagen auftreten.

In ihrem aktuellen Programm kommentiert das weißblaue Beffchen, welches sich als „kirchlich bayrisches Pfarrkabarett“ bezeichnet, die Höhepunkte des Reformationsjubiläums. Die Kinder der Reformation (und natürlich auch jene, die der „Kirchenschwester“ in Rom angehören) dürfen sich auf einen Abgesang auf die Jubiläumsfeierlichkeiten einstellen. Kabarettistische (Thesen-)Anschläge des Beffchens sind deshalb nicht nur in Wittenberg zu erwarten.

 

„Still of the Night“ – Die größten Heavy-Rock-Kracher aller Zeiten perfekt präsentiert

Boxentürme bis an die Zimmerdecke, Ohrstöpsel-Ausgabe für weniger hartgesottene Rockfans, schulterlange Haare, Nietenhosen und Lederjacken – all das kann man bei einem Konzert von Rockcircus hautnah erleben. Bei den bisherigen Auftritten der Band im Magazin 4 gab es sowohl auf der Bühne als auch auf der Tanzfläche viel zu sehen. Mit Hardrock-Klassikern aus vier Jahrzehnten liefert die Formation eine Show der Extraklasse für Augen und Ohren.

 

Inspired by Chance“ – Frischer Sound von der Grünen Insel!

Einer der wichtigsten Exportartikel Irlands ist die Musik, die seit jeher auf dem europäischen Kontinent viele Fans hat und in der Neuen Welt eine fixe Basis für die eigenständige musikalische Entwicklung Amerikas bildete. Irland – ein kleines Land mit starken Traditionen, aber auch mit wunderbar modernen künstlerischen Einflüssen!

Einige dieser jungen, modernen Bands kamen direkt von der Grünen Insel in die Alte Saline und konnten stets sogar die eingefleischten Irish-Folk-Fans mit ihrem frischen Sound überzeugen. Nach „Beoga“ und „The Outside Track“ gaben mit „Goitse“ (gälische Begrüßung „Komm her!“, es wird „gwi-cha“ ausgesprochen) fünf Künstler vor fast genau zwei Jahren im Magazin 4 ihr Debüt.

 

 

Achtung! Diese Veranstaltung findet im Theatersaal des Kurgastzentrums statt!

„Rückspiegel 2017“ – Ein satirischer Jahresrückblick

Django Asül ist bekannt dafür, Klartext zu reden. Auch in seiner Rückschau zum Jahreswechsel nimmt er kein Blatt vor den Mund. Seit 2011 präsentiert der spitzbübisch-aufmüpfige Kabarettist und Fastenprediger nun schon seinen etwas anderen Jahresrückblick, zum siebten Mal auch dem Reichenhaller Publikum. Dafür wurde das Casinotheater im Kurgastzentrum erneut fix in diese kulturelle Rundreise eingeplant.