„Freedom of Screech“ – Songs voller Respekt, Toleranz und Weltoffenheit

 

Seit 18 Jahren sind die Jungs von Jamaram bereits „on tour“. Sie verschmelzen Reggae, Funk, Ska, Samba und Latin, Balkanbeats und Afrovibes zu einem einzigartigen Groove. Dabei lassen sie sich dabei in keine Schublade stecken und sorgen mit ihrer mitreißenden Liveperformance nun schon in der zweiten Fangeneration für Furore. Schier unermüdlich sind sie auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zu Hause.

 

 

Beachtlich ist der Zusammenhalt der Truppe, die bereits seit Langem in (fast) unveränderter Besetzung durch die Lande reist. Neben Sänger Tom Lugo stehen Samy Danger (Guitar), Murxen Alberti (Drums), Benni Beblo (Bass), Hannes Beblo (Saxophone), Lionel Wharton (Keys), Nik Thäle (Percussion) und Daniel Noske (Trumpet) mit auf der Bühne.

 

Auch im Studio ist der Tatendrang der Band ungebrochen. Neun Studioalben haben die Gigmonster aus München inzwischen produziert, zuletzt „Freedom of Screech“. Mit ihrem aktuellen Album geben die Herren noch einmal richtig Gas, denn neben dem sofort wiederzuerkennenden Jamaram-Reggae, Ska und Dub in allererster Güte finden tanzbarer Oldschool-Hip-Hop, R&B und Latin ihr neues Zuhause. Die neue Scheibe ist aber auch ein Statement für Weltoffenheit und Respekt und gegen Intoleranz und Abschottung. Sie orientiert sich im Gegensatz zu mancher Vorgänger-CD deutlicher an dem, was auf ihren Livekonzerten zu erleben ist. Ihr Sound ist energetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich. Songs, denen man es anhört, dass sie mit Herz und Hand geschrieben wurden. Die Künstler nehmen sich die Freiheit, all das rauszulassen, was raus muss, ohne Grenzen und Mauern – farbenfrohe Vielfalt, Lebensfreude und augenzwinkernder Humor in der Musik sowie im echten Leben.

 

Bei ihren bisherigen Auftritten im Magazin 4 – Jamaram war schon sechs Mal zu Gast in der Alten Saline – zog das Oktett stets alle Register. Echte Bühnenjunkies mit einer erstaunlichen Ausdauer! Wenn sich draußen langsam der Winter ankündigt, wird Jamaram den Saal auch diesmal auf Sommertemperatur bringen. Denn wir wissen es längst: Diese Herren geben immer Vollgas.

 

 

Support: Cisco Pema. Der aus Argentinien stammende Bassist spielte bereits mit dreizehn in seiner ersten Rockband in Buenos Aires, tingelte mit Bossa Nova über den Rio de la Plata und studierte in Linz Jazz Bass. Dort gründete er Hip-Hop-Bands und spielte in verschiedenen Reggae-Projekten. Inzwischen ist der musikalische Abenteurer im internationalen Berlin angekommen und veröffentlichte 2016 sein Debütalbum „Cisco Pema“.

 

 

Übrigens: Noch immer sammeln die Musiker von Jamaram auf ihren Konzerten Spenden. Seit Beginn ihrer Zusammenarbeit mit „Go Ahead!“ im Jahr 2006 kamen allein dadurch über 100.000 € zusammen. Inzwischen gibt es ein neues Projekt in Südafrika. Dort werden Vorschulkinder unterstützt, die durch die Folgen von Aids einen oder beide Elternteile verloren haben.

 

Vorverkauf:    20 EUR (Stehplatz)

Abendkasse: 23 EUR (Stehplatz)

 

Beginn: 20.00 Uhr

Einlass: 19.00 Uhr

 

Ihr direkter Link zum Ticket:

 

https://www.ticketscharf.de/AlleArtikel.html?View=AlleArtikel&SYS_PRP03_00_ID=198866

 

 

Weitere Informationen zur Band unter:

www.jamaram.de

 

Fotos: Christin Büttner